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Ich bin ...

Chorleiterin und Chor-Coach
Mein Name ist Letizia Caccialupi.
Seit ich mich erinnern kann, habe ich Musik gespielt. Derzeit bin ich Teil von unterschiedlichen Musikprojekten und Ensembles in verschiedenen Formationen.
Musik ist die einzige universelle Sprache der Menschen und bringt die unterschiedlichsten Kulturen zusammen.
Musik ist mein Weg, ausgeglichen zu sein und ich möchte anderen Menschen diesen Weg zeigen, über den Tellerrand zu schauen und dabei neue Grenzen zu erreichen, an die sie nicht gedacht hatten.
Kontaktieren Sie mich für neue Projekte und Zusammenarbeit.
Über mich
Ich bin 1972 in Arezzo (Italien) geboren.
Schon im Kindergarten begann ich meine musikalische Ausbildung bei den Nonnen, die uns für verschiedene Aufführungen betreut und vorbereitet haben. Die Zeit flog nur dahin, während wir uns stundenlang für die Auftritte vorbereiteten. Von Tanz, über Singen, darstellendes Spiel, Kostümen bis zum Bühnenbild, die Nonnen haben uns Kindern gezeigt, dass es für die Fantasie keine Grenzen gibt.
Jeden Sonntag standen wir mit dem Kinderchor auf der Bühne. Unser Pfarrer organisierte regelmäßig Theaterstücke, so haben wir bereits als Teenager Bühnenerfahrung gesammelt.
Mit 16 habe ich angefangen, klassische Gitarre, Musiktheorie und allgemeine Musiklehre zu lernen. Die erste Prüfung im Konservatorium Luigi Cherubini (Florenz) habe ich mit achtzehn absolviert, im Sommer vor dem Abitur. Mein Gitarrenlehrer hat mich dazu bewegt, diese Tür, diese Möglichkeit, zu öffnen.
Die Gitarre hat mich nie verlassen, auch nicht, als ich im Jahr 2001 nach Deutschland ausgewandert bin. Ich habe immer neue Wege gefunden, mich durch die Musik zu integrieren.
Im Sommer 2025 schloss ich meine Chorleitungsausbildung im Dr. Hoch‘s Konservatorium (Frankfurt a.M.) ab.
Nun spiele ich nebenberuflich in verschiedenen interkulturellen Ensembles, singe in einem Chor, leite einen Kinderchor und den Firmenchor meines Arbeitsgebers.
Einige Fragen an Letizia
An welches Kinderlied erinnerst Du Dich besonders gerne?
Ich bin in Italien geboren und aufgewachsen. Mein Favorit ist und bleibt „la bella tartaruga“.
Was war Dein Lieblingsfach in der Schule?
Mathe und alles mit Naturwissenschaft. Bei uns in der Schule wurde Musik vernachlässigt, so dass wir in die Musikschule am Nachmittag gegangen sind.
Warum bist Du Chorleiterin geworden?
Ich singe sehr gerne im Chor. Als ich über die Sinnhaftigkeit meines berflichen Tuns nachgedacht habe, suchte ich neue Wege, mich zu entfalten und mich für diese Weiterbildung entschieden. Ich wollte neue Energie tanken, neue berufliche Perspektiven ermöglichen und auch die Freude am gemeinsamen Musizieren an Sängerinnen und Sänger weitergeben.
Hast Du einen Buch- oder Filmtipp für uns?
Als Filmtipp, „The Matrix“. Als Buch lese ich sehr gerne Krimis, aber in der Tat mein Lieblingsbuch ist ein Roman von Graeme Simsion: „The Rosie Project“.
Wo machst Du am liebsten Urlaub?
In neuen Ländern, wo ich neue Kulturen, andere Menschen, andere Musik, anderes Essen und neue Wege erleben kann.
Welches ist Dein Lieblingsinstrument?
Gitarre, jede Art von Gitarren. Ich spiele seit dem ich 16 bin klassische Gitarre und bin immer wieder überrascht, wie vielfältig dieses Instrument ist.
Welches Instrument würdest Du gerne spielen?
Schlagzeug und Percussions.
Wo singst Du am liebsten?
Im Chor.
Hast Du ein Hausmittel gegen Heiserkeit?
Den „Hustenkiller“ von meinen Freunden Anna und Fabio von Medherb, einen Tee mit viel Thymian.
Welche Gruppe magst Du am liebsten?
Mr. Big. Sie waren 4 Tournisten, haben wie 5 gesungen und wie 10 gespielt. Paul Gilbert ist und bleibt mein Idol als Gitarrist. Oder Bryan Adams, als Gesamtkünstler, Musiker und Fotograf.
Welche Musikrichtung magst Du überhaupt nicht?
Ich tue mir mit Ballermann-Schlager etwas schwer.
Ein Leben ohne Gesang wäre für mich…
… Eintönig, Öde, Langweilig… Einfach unmöglich.


